| Fahrräder |
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Fahrradtypen Trekkingrad: Fahrradtyp für tägliche Fahrten bis hin zu kleineren Radreisen. In der Regel mit Kettenschaltung ausgestattet, mittlerweile aber auch schon häufiger mit Nabenschaltung ohne Rücktritt (Achtgang Shimanonabe, Vierzehngang Rohloffnabe). Mit STVZO Ausstattung (Licht, Reflektoren, etc.) City Rad: Fahrradtyp für kurze bis mittlere Tagesstrecken, geeignet auch für Einkäufe und alltägliche Erledigungen. In Deutschland immer noch häufig mit Rücktrittnabe zu finden. Diese Räder werden wegen der Zweckmäßigkeit gerne mit tiefem Durchstieg gewähl. Mit STVZO Ausstatung. Reiserad: Ein besonders stabiles Rad mit sehr guter und robuster Ausstatung. Es ist eigentlich für alle Einsatzgebiete - den sportlichen mal ausgenommen - geeignet. Hier ist das Rahmenmaterial Stahl immer noch unschlagbar - unserer Ansicht und Erfahrung nach zumindest. Aber Vorsicht: Ein Stahlrahmen ist nicht gleich Stahlrahmen (siehe auch unter Utopia). Unsere Kunden bevorzugen als Schaltsystem eindeutig die Rohloffnabe bei diesen Rädern. Mit STVZO Ausstattung. Mountainbike: Das Geländerad unter den Fahrrädern. Es gibt mittlerweile mannigfache Abwandlungen: Downhill, Cross Country, Freeride, Dual - Slalom, All Mountain und so weiter. Die Räder sind aber alle - zumindest die beim Fachhandel - auf wenigstens leichten Geländeeinsatz ausgelegt. Ohne STVZO Ausstattung. Rennrad: Kennt eigentlich doch fast jeder, eben wie Jan Ullrich und co sie fahren. Aber Achtung: Das 7kg Rad ist nicht unbedingt für den 110kg schweren 2m Mann geeignet. Da sind selbst 5000,- € möglicherweise schlecht angelegtes Geld. Fitnessrad: Dem Rennrad ähnliches Rad. Sportliche Rahmengeometrie, leicht, oft mit Rennradübersetzung, zum Teil aber auch mit sportlich übersetzter Freilaufnabe. Aber durch einen anderen Lenker und weitere kleine Abwandlungen etwas komfortabler als das klassische Rennrad. Die perfekte Lösung für den ambitionierten Freizeitbiker. Crossrad: Sieht auf den ersten Blick wie ein Mountainbike mit 28” Rädern aus. Ist es eigentlich auch. Es bietet die Möglichkeit, auch auf losem Untergrund (z.B. Schotter) noch ganz gut zu fahren, ist aber für den Einsatz auf der Straße dem Mountainbike vorzuziehen. Auch die Sitzposition ist etwas komfortabler. |




